Chronik

Die Jahre 1919 bis 1949

Die Gaststätte "Fried", später "Mügge", war 1919 das Vereins- und Gründungslokal vom Schützenverein Klein Scharrel. Die Mühle im Hintergrund und die Kanalbrücke dienten als Vorlage für das Vereinswappen.

Die Gaststätte „Fried“, später „Mügge“, war 1919 das Vereins- und Gründungslokal vom Schützenverein Klein Scharrel.
Die Mühle im Hintergrund und die Kanalbrücke dienten als Vorlage für das Vereinswappen.

Eine besondere Bedeutung für das Dorfleben hat der Schützenverein Klein Scharrel gewonnen. Der Schützenverein Klein Scharrel wurde am 7. September 1919 in Frieds (später Mügges) Gasthof als „Schießverein Klein Scharrel“ gegründet.

Der erste Vereinsvorstand setzte sich folgendermaßen zusammen:

1. Vorsitzender: August Hemmje
2. Vorsitzender: Fritz Westendorf Kassen- und Schriftführer: Rudolf Fried

Als Monatsbeitrag wurde 1 Mark, und als Eintrittsgebühr 1,50 Mark, festgelegt. Außerdem sollten A. Hemmje und R. Fried eine Büchse (ein früher in Gaststätten üblicher Schießautomat) beschaffen, mit der dann jeden Sonntag geschossen werden sollte. Auf der außerordentlichen Generalversammlung am 9. November 1919 wurde der provisorische Vorstand in seinen Ämtern bestätigt. Als neuer stellvertretender Vorsitzender ist Georg Hempen gewählt worden.

Der Schießverein Klein Scharrel, um 1926/1927 beschloß der Schützenverein einen Kleinkaliberstand zu bauen, der im Oktober mit drei Scheibenständen fertiggestellt wurde.

Feier um 1937

Feier um 1937

Gerhard Scholte Gründungsmitglied  und Vorsitzender  1936-1956 (gest.: 04.05.1964)

Gerhard Scholte
Gründungsmitglied
und Vorsitzender
1936-1956
(gest.: 04.05.1964)

Vereinsfoto 1937

Vereinsfoto 1937

Vereinsheim 1937

Vereinsheim 1937

Das Königsschießen fand in diesen Jahren immer im Februar statt. Die Königsproklamation folgte dann mit Abholen der Könige im März. In dieser Zeit entwickelten sich auch diverse Vergleichsschießen, die zum Teil bis heute gepflegt werden. An diesen Vergleichswettkämpfen nahmen die benachbarten Schützenvereine aus Friedrichsfehn, Ekern, Moslesfehn, Jeddeloh I, Wildenloh, Hundsmühlen oder Edewecht teil.

Am 27. September 1936 beschloß eine außerordentliche Generalversammlung die Umbenennung des“Schießvereins Klein Scharrel“ in „K.K.S. Klein Scharrel“ (Kleinkaliber-Schießverein). Zum „Vereinsführer“ wählte man Gerhard Scholte der Heinrich Hemmje als Stellvertreter berief. In der Bezeichnung des 1. Vorsitzenden und in dem Vorgang der Stellvertreterberufung drückte sich das nationalsozialistische „Führerprinzip“ aus, das nun auch den Schützenverein Klein Scharrel erreichte. Die restlichen Vorstandsmitglieder wurden aber weiterhin gewählt.

Ein neuer Kleinkaliberstand wurde zusammen mit den Kriegerkameraden im Juli 1937 eingeweiht. Anfang August 1938 folgte dann das erste Schützenfest des K.K.S.. Wie man der damaligen Presse entnehmen konnte, war dieses Volksfest ein großer Erfolg.

Seit dem Frühjahr 1938 wurde ein sogenanntes „Opferschießen“ für das Winterhilfswerk veranstaltet. 1939 ist letztmals von einem Schützenfest die Rede. Dann bricht der 2. Weltkrieg aus, und die Vereinsaktivitäten kommen schnell zum Erliegen. Im Februar 1940 wird noch einmal von einem Vereinsball und bis 1941 von einem Winterhilfsschießen berichtet.

Am Tischende sitzt das Mitglied des Schützenverein Klein Scharrel e.V. und späterer  Vorsitzende Heinrich Gerken mit seiner Ehefrau Gesine anlässlich ihrer Silberhochzeit im Jahr 1948. Als Gästen waren anwesend: v. r. Willi Hilmer, 1.Vorsitzender Gerhard Scholte, Klaus Meyer, Käthe Meyer, 1x unbekannt,Alma Gerdes-Röben. Die drei Kinder (stehend) sind nicht bekannt.

Am Tischende sitzt das Mitglied des Schützenverein Klein Scharrel e.V. und späterer
Vorsitzende Heinrich Gerken mit seiner Ehefrau Gesine anlässlich ihrer Silberhochzeit im Jahr 1948.
Als Gästen waren anwesend:
v. r. Willi Hilmer, 1.Vorsitzender Gerhard Scholte, Klaus Meyer, Käthe Meyer, 1x unbekannt,Alma Gerdes-Röben.
Die drei Kinder (stehend) sind nicht bekannt.

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Die Jahre 1950 bis 1959

Erst 1950, nachdem durch die Alliierten den Deutschen das Führen von Sportwaffen wieder gestattet worden war, konnte der frühere Saalschießverein als Schützenverein Klein Scharrel wiedergegründet werden. Ein entsprechender Beschluß wurde am 30. April 1950 gefaßt.

Die erste Vereinsversammlung fand am 12. Mai 1950 statt. Beschlossen wurde unter anderem die Beschaffung eines Luftgewehrs und die Abhaltung eines Schützenfestes. Vereinsvorsitzender wurde wieder Gerhard Scholte, der in dieses Amt schon 1936 gewählt worden war. Das erste Schützenfest nach dem Kriege fand am 29. und 30. Juli 1950 statt, und war ein voller Erfolg. Noch im selben Jahr schloß sich der Schützenverein Klein Scharrel dem Ammerländer Schützenbund an.

Im Januar 1951 hielt der Schützenverein die ordentliche Generalversammlung ab. Geschoßen wurde anfangs wieder in Mügges Gasthof, da der Schießstand durch die Flüchtlingsfamilie Senick bewohnt war.

Zum Schützenfest 1952 wurde im wieder freigewordenen Schießstand der Betrieb aufgenommen. Ebenfalls 1952 schlossen sich die Klein Scharreler Schützen der neu gegründeten Schützenvereinigung der Gemeinde Edewecht an. Dieser Schützenvereinigung traten alle damaligen fünf Vereine bei. Zum Schützenfest 1952 wurde im wieder freigewordenen Schießstand der Betrieb aufgenommen. Ebenfalls 1952 schlossen sich die Klein Scharreler Schützen der neu gegründeten Schützenvereinigung der Gemeinde Edewecht an. Dieser Schützenvereinigung traten alle damaligen fünf Vereine bei.

Zum Schützenfest 1952 wurde im wieder freigewordenen Schießstand der Betrieb aufgenommen. Ebenfalls 1952 schlossen sich die Klein Scharreler Schützen der neu gegründeten Schützenvereinigung der Gemeinde Edewecht an. Dieser Schützenvereinigung traten alle damaligen fünf Vereine bei. Zum Schützenfest 1952 wurde im wieder freigewordenen Schießstand der Betrieb aufgenommen. Ebenfalls 1952 schlossen sich die Klein Scharreler Schützen der neu gegründeten Schützenvereinigung der Gemeinde Edewecht an. Dieser Schützenvereinigung traten alle damaligen fünf Vereine bei.

Im Mai 1953 fand das Wanderwettschießen des Ammerländer Schützenbundes,zu dem fast 300 Schützen aus allen 30 angeschlossenen Vereinen erwartet wurden, in Klein Scharrel statt.

Zum Schützenfest 1953 errichtet man erstmals ein Festzelt, und erhielt neben Mügges Festsaal eine zweite Tanzgelegenheit. Dem Norddeutschen Schützenbund trat der SV Klein Scharrel 1955 bei.

Dieses Foto aus dem Jahr 1955 zeigt  Heinrich Gerken als Schützenkönig,  wie er vom Verein aus seinem Königshaus  abgeholt wird.  Begleitung links Fritz Gerdes-Röben,  rechts Hermann Punke

Dieses Foto aus dem Jahr 1955 zeigt
Heinrich Gerken als Schützenkönig,
wie er vom Verein aus seinem Königshaus
abgeholt wird.
Begleitung links Fritz Gerdes-Röben,
rechts Hermann Punke

Schützenkönig Heinrich Gerken (mitte)  wird auf dem Festmarsch von den Mitgliedern zum Schützenplatz begleitet. Links neben dem König Adjutant  Fritz Gerdes-Röben. Vorne marschiert Willi Hilmer.

Schützenkönig Heinrich Gerken (mitte)
wird auf dem Festmarsch von den
Mitgliedern zum Schützenplatz begleitet.
Links neben dem König Adjutant
Fritz Gerdes-Röben.
Vorne marschiert Willi Hilmer.

Vereinswirt Ernst Mügge dirigiert die Schützenkapelle

Vereinswirt Ernst Mügge
dirigiert die Schützenkapelle

Die Anschaffung einer neuen Schützenuniform erfolgte 1956. Zum Schützenfest 1956 weihte man die in Eigenarbeit erbauten neuen Kleinkaliber- und Luftgewehrstände ein.

Zeitungsbericht zur  Eröffnung der neuen Stände

Zeitungsbericht zur
Eröffnung der neuen
Stände

Zeitungsbericht zum Königsschießen 1956

Zeitungsbericht zum
Königsschießen 1956

Schützenkönig Gerhard Garms vom Scharreler Damm hatte anläßlich des Schützenfestes 1957 den Schützenverein Klein Scharrel zu einem Umtrunk aus seinem Hof in Klein Scharrel eingeladen. Das Foto zeigt von rechts nach links: Schützenkönig Gerhard Garms, Otto Frahmann, Adolf Witte,  Hermann Punke, Georg Neumann, Präsident Heinrich Gerken, Willi Hilmer, Erich Meyer und Fritz Gerdes-Röben.

Schützenkönig Gerhard Garms vom Scharreler Damm hatte anläßlich des Schützenfestes 1957 den
Schützenverein Klein Scharrel zu einem Umtrunk aus seinem Hof in Klein Scharrel eingeladen.
Das Foto zeigt von rechts nach links: Schützenkönig Gerhard Garms, Otto Frahmann, Adolf Witte,
Hermann Punke, Georg Neumann, Präsident Heinrich Gerken, Willi Hilmer, Erich Meyer und Fritz Gerdes-Röben.

Auch 1958 fand ein Kleinkaliber-Wettkampf gegen Ekern in Ekern statt. In diesem Jahr ging Klein Scharrel als Sieger hervor

Auch 1958 fand ein Kleinkaliber-Wettkampf gegen Ekern in Ekern statt. In diesem Jahr ging Klein Scharrel als Sieger hervor

Die Jugendabteilung ist 1958 ins Leben gerufen worden. Seit dieser Zeit wird in jedem Jahr ein Jugendschützenkönig proklamiert.

In den Jahren 1958 und 1959 bildete sich unter Leitung von Hauptlehrer Hermann Caspers im Schützenverein eine Laienspielgruppe.  Einstudiert und aufgeführt wurden die Stücke "Dat Swart-Bunte Farken" und "Der Schelm von Möölenbrook".

In den Jahren 1958 und 1959 bildete sich unter Leitung von Hauptlehrer Hermann Caspers im Schützenverein eine Laienspielgruppe.
Einstudiert und aufgeführt wurden die Stücke „Dat Swart-Bunte Farken“ und „Der Schelm von Möölenbrook“.

Bericht aus der damaligen Nordwest-Zeitung sowie Namensliste: hier …

 

Umtrunk beim Einholen des Schützenkönigs Helmut Wieting im Jahr 1959 Männer v.l.: Adolf Denker, Fritz Edzard, Gustav Hollje, Günter Meyer, Gustav Osterloh, Fritz Nuske, Gerold Siefken, Erwin Wieting (verdeckt), Hermann Schlüter Frauen v.l.: Herta, Hildegard und Marion Wieting

Umtrunk beim Einholen des Schützenkönigs Helmut Wieting im Jahr 1959
Männer v.l.: Adolf Denker, Fritz Edzard, Gustav Hollje, Günter Meyer, Gustav Osterloh, Fritz Nuske, Gerold Siefken, Erwin Wieting (verdeckt), Hermann Schlüter
Frauen v.l.: Herta, Hildegard und Marion Wieting

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Die Jahre 1960 bis 1969

Das Jahr 1960 war für die Klein Scharreler Schützen besonders ereignisreich. Erstmalig wurde eine Vereinsfahne angeschafft und auf dem Hof von Johann Oltmanns am Schafdamm durch den Präsident des Ammerländer Schützenbundes Heinz zu Jührden geweiht.

Die NWZ berichtete in Ihrer  Ausgabe vom 27.09.1960  von dieser Feierstunde.

Die NWZ berichtete in Ihrer
Ausgabe vom 27.09.1960
von dieser Feierstunde.

Vereinsheim um 1960

Vereinsheim um 1960

1962 konnte man eine Erweiterung der Schießhalle abschließen. Auch zwei automatische Kleinkaliberstände wurden installiert. Zur Tradition hatte sich die Kranzniederlegung anläßlich des Volkstrauertages entwickelt. 1965 beschloß man künftig auch im Rahmen der Schützenfestumzüge Kränze an den Denkmälern in Klein Scharrel und Achternmeer niederzulegen.

Umtrunk 1967 beim Schützenkönig Fritz Witte

Umtrunk 1967 beim
Schützenkönig Fritz Witte

1969 fand anläßlich der 50-Jahr-Feier des  Schützenverein Klein Scharrel ein Jubiläumsschützenfest statt.

1969 fand anläßlich der
50-Jahr-Feier des
Schützenverein Klein Scharrel ein
Jubiläumsschützenfest statt.

Ab dem Jahr 1969 lud man auch die Frauen zu den Versammlungen ein.

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Die Jahre 1970 bis 1979

Im Herbst 1970 beantragten sie die Bildung einer Damenriege, die auf der Generalversammlung vom 16.01.1971 beschlossen wurde. 18 Damen wurde in die Damenriege aufgenommen und Gertrud Brandes als Vorsitzende gewählt. Fortan gab es demzufolge auch eine Schützenkönigin.

Im Jahr 1970 pflegten die Schützen eine enge Kameradschaft mit der Bundeswehr:

1970 Wettkampf gegen die Bundeswehr

1970 Wettkampf gegen die Bundeswehr

1970 Wettkampf gegen die Bundeswehr

1970 Wettkampf gegen die Bundeswehr

1970 Wettkampf gegen die Bundeswehr

1970 Wettkampf gegen die Bundeswehr

Bei der Generalversammlung 1973 ist Heinrich Gerken als Vereinsvorsitzender altersbedingt zurückgetreten und einstimmig zum Ehrenpräsidenten gewählt worden. Neuer Vereinsvorsitzender wurde Günter Kaiser.

Heinrich Gerken, 1973

Heinrich Gerken, 1973

Im November 1974 wurde die Schießhalle durch einen schweren Orkan so stark beschädigt, dass eine Reparatur nicht mehr ratsam war. Im Winter 1974/75 erfolgte der Neuaufbau und konnte bereits am 1. März 1975 wieder in Betrieb genommen werden. Drei Kleinkaliber und acht Luftgewehrstände standen seitdem zur Verfügung.

Das traditionelle Schützenfest fand im Jahre 1975 eine Erweiterung um die am Freitagabend veranstaltete Disco.

Nachdem die Familie Brandes die Gastwirtschaft Mügge verpachtet hatte, büßte der Schützenverein Klein Scharrel bald sein Vereinslokal ein. Fortan übernahm der SV Klein Scharrel den Ausschank in Eigenregie.

Teilnahme am Ernteumzug  in Achternmeer mit Kanone 1975

Teilnahme am Ernteumzug
in Achternmeer mit Kanone 1975

Einweihung der renovierten  Schützenhalle

Einweihung der renovierten
Schützenhalle

Das Pokalschießen anläßlich  des Gemeindeschützenfestes  im Juli 1979 in Klein Scharrel  wurde die die Nordwest-Zeitung  ausführlich erwähnt.

Das Pokalschießen anläßlich
des Gemeindeschützenfestes
im Juli 1979 in Klein Scharrel
wurde die die Nordwest-Zeitung
ausführlich erwähnt.

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Die Jahre 1980 bis 1989

Im Jahr 1982 musste Günter Kaiser aufgrund  einer verlorenen Wette  ein Fass Bier über den  Küstenkanal rollen.

Im Jahr 1982 musste
Günter Kaiser aufgrund
einer verlorenen Wette
ein Fass Bier über den
Küstenkanal rollen.

1986 wurde die Schießhalle  abermals umgebaut, und  erhielt ihr heutiges  Erscheinungsbild.

1986 wurde die Schießhalle
abermals umgebaut, und
erhielt ihr heutiges
Erscheinungsbild.

NWZ-Sonderseite zum Schützenfest 1989

NWZ-Sonderseite zum
Schützenfest 1989

Auch zum 70-jährigen Vereinsjubiläum fand ein großes Jubiläumsschützenfest statt. Gustav Hollje bewies, dass er zu recht Sportleiter im Schützenverein war. Denn er gab den besten Schuß ab und errang die Königswürde. Ihm zur Seite die Ritter Günter Kaiser und Hermann Witte. Wie bereits in den Vorjahren wurden auch 1989 ein Jugend- und Juniorenkönigsstab gekührt.

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Die Jahre 1990 bis 1999

1991 änderte der Schützenverein Klein Scharrel die Satzung von 1973. Hintergrund dieser Maßnahme war die Anerkennung auf Gemeinnützigkeit. Im gleichen Jahr musste das von Anfang an bei der Gaststätte Fried bzw. Mügge gefeierte Schützenfest umziehen. Der bisherige Festplatz stand nicht mehr zur Verfügung. Seitdem wird das Schützenfest beim Sportlerheim in unmittelbarer Nähe zum Ortskern gefeiert.

Am 31. Juli 1994 wurde mit  einer großen Feierstunde  das 75-jährige Vereinsjubiläum  gefeiert. Hierzu waren auch  viele Ehrengäste geladen.

Am 31. Juli 1994 wurde mit
einer großen Feierstunde
das 75-jährige Vereinsjubiläum
gefeiert. Hierzu waren auch
viele Ehrengäste geladen.

Zum Jubiläumsschützenfest 1994  bekam der Schützenverein nach  35 Jahren eine neue Vereinsfahne.  Die feierliche Fahnenweihe war  ein weiterer Höhepunkt im Zuge  des 75-jährigen Vereinsjubiläums.

Zum Jubiläumsschützenfest 1994
bekam der Schützenverein nach
35 Jahren eine neue Vereinsfahne.
Die feierliche Fahnenweihe war
ein weiterer Höhepunkt im Zuge
des 75-jährigen Vereinsjubiläums.

Im April 1996 feierte die  Damenriege ihr 25-jähriges  Bestehen. Anläßlich dieses  Jubiläums fand auch ein  Pokalschießen statt.

Im April 1996 feierte die
Damenriege ihr 25-jähriges
Bestehen. Anläßlich dieses
Jubiläums fand auch ein
Pokalschießen statt.

Die Klein Scharreler  Schützen errangen im  Oktober 1996 den ASB- Pokal beim Kleinkaliber- Schießen in Aschhausen.

Die Klein Scharreler
Schützen errangen im
Oktober 1996 den ASB-
Pokal beim Kleinkaliber-
Schießen in Aschhausen.

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Das neue Jahrtausend

Heute besteht der Schützenverein Klein Scharrel aus rund 230 Mitgliedern. Wir bieten im Bereich Schießen die Sportarten elektronisches Schießen (Schießen ohne Munition), Luftgewehr, Luftpistole, Kleinkaliber und Bogenschießen an. Diese Sportarten stehen allen Altersgruppen wie Schüler (außer KK), Jugend (außer KK), Junioren, Schützen/-innen und Senioren/-innen zur Verfügung. Ein Hauptschwerpunkt ist die Förderung der Jugendarbeit. Hier setzen wir an jedem Montag zwei speziell ausgebildete Trainer ein, die im Besitz des Übungsleiterausweises des Landessportbund Niedersachsen sind. Sie trainieren mit den Jugendlichen den verantwortungsbewußten Umgang mit der Waffe und betreuen Sie auf Wettkämpfen. Neben der sportlichen Seite wird den Jugendlichen die Bewahrung und Förderung von Traditionen vermittelt. Dieses äußert sich in diversen Aktivitäten neben dem eigentlichen Leistungssport.

Die Ehrenmitglieder  (Stand 2007)

Die Ehrenmitglieder
(Stand 2007)

2011 feierte die Damenriege  des Schützenvereins Klein  Scharrel ihr 40-jähriges  Jubiläum. Die ehemaligen  "Flintenweibern" wurden zu  Säulen des Vereins.

2011 feierte die Damenriege
des Schützenvereins Klein
Scharrel ihr 40-jähriges
Jubiläum. Die ehemaligen
„Flintenweibern“ wurden zu
Säulen des Vereins.

Im September 2011 richtet  Klein Scharrel den Nachwuchscup  des Oldenburger Schützenbundes  (OL Na-Cup) mit über  100 Jugendlichen aus.

Im September 2011 richtet
Klein Scharrel den Nachwuchscup
des Oldenburger Schützenbundes
(OL Na-Cup) mit über
100 Jugendlichen aus.

Vereinsfoto